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WKN: 60960 / ISIN: AT0000609607

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27.03.2025 08:35:00

Porr erzielte kräftigen Gewinnanstieg

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Der heimische Baukonzern Porr hat seine Gewinne im abgelaufenen Geschäftsjahr trotz Wirtschaftskrise und Flaute in der Baubranche insgesamt ausbauen können. Das Konzernergebnis stieg gegenüber 2023 um 14,6 Prozent auf 108,9 Mio. Euro, wie das Unternehmen am Donnerstag bekanntgab. Der Gewinn je Aktie (EPS) verbesserte sich um 4,8 Prozent auf 2,32 Euro. Die Dividende soll von 75 auf 90 Cent je Aktie angehoben werden.

Die Produktionsleistung nahm laut Jahresfinanzbericht um 2,6 Prozent auf 6,7 Mrd. Euro leicht zu, der Umsatz erhöhte sich um 2,3 Prozent auf 6,2 Mrd. Euro. Österreichs zweitgrößter Baukonzern hinter der Strabag beschäftigte 2024 im Schnitt insgesamt 21.228 Beschäftigte - um 563 mehr als im Jahr davor beziehungsweise ein Plus von 2,7 Prozent.

Das operative Geschäft brummte

Im operativen Geschäft gab es im abgelaufenen Geschäftsjahr massive Zuwächse gegenüber dem Jahr davor. Der Gewinn vor Zinsen und Steuern (EBIT) legte um 12,9 Prozent auf 158,4 Mio. Euro zu - ein Allzeithoch, wie der Konzern betonte. Die EBIT-Marge lag bei 2,6 Prozent (2023: 2,3 Prozent). Vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen ging das Ergebnis (EBITDA) um 7,1 Prozent auf 368,8 Mio. Euro nach oben. Der Gewinn vor Steuern (EBT) belief sich auf 145,1 Mio. Euro - ein Plus von 11 Prozent.

"Die Zahlen sprechen für sich: Wir haben 2024 mit der Porr in einer durchwachsenen Wirtschaftslage sehr gute Ergebnisse erzielt", teilte Konzernchef Karl-Heinz Strauss mit und verwies auf die große Bandbreite der Leistungen. Das Unternehmen sei in seinen "Heimmärkten (vor allem Österreich, Deutschland und Polen, Anm.) richtig aufgestellt". Der Porr kommt auch zugute, dass sie nicht einmal ein Zehntel ihrer Produktionsleistung im kriselnden Wohnbau erzielt.

Vorsichtiger Blick in die Zukunft

Der Ausblick auf 2025 ist verhalten positiv. Auf Basis des kontinuierlich hohen Auftragsbestands von 8,5 Mrd. Euro (plus 1,1 Prozent) geht der Vorstand für das heurige Jahr den Angaben zufolge von einer "moderaten Leistungs- und Umsatzsteigerung" sowie von einer EBIT-Marge von 2,8 bis 3 Prozent aus. Das Ziel bis 2030 sei eine EBIT-Marge von 3,5 bis 4 Prozent.

Der Auftragseingang verharrte 2024 bei 6,85 Mrd. Euro (plus 0,2 Prozent). Die Nettoverschuldung reduzierte sich per Ende Dezember gegenüber dem Vorjahresstichtag von 40 Mio. auf 2 Mio. Euro. Die Eigenkapitalquote blieb per Jahresende nahezu unverändert bei 21,1 Prozent, nach 20,8 Prozent ein Jahr davor.

(Redaktionelle Hinweise: GRAFIK 0451-25, 88 x 100 mm) kre/tpo

ISIN AT0000609607 WEB http://www.porr-group.com

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