03.01.2026 19:30:00

APA - N A C H R I C H T E N Ü B E R B L I C K

Laut Trump wollen USA Venezuela vorerst selbst führen

Washington/Caracas - Nach ihrem Militäreinsatz in Venezuela und der Gefangennahme von Präsident Nicol�s Maduro wollen die USA Präsident Donald Trump zufolge vorübergehend die Führung des Landes übernehmen. "Wir werden das Land so lange regieren, bis wir einen sicheren, ordentlichen und vernünftigen Übergang gewährleisten können", sagte Trump am Samstag bei einer Pressekonferenz in seiner Privatresidenz Mar-a-Lago in Florida. Zuvor hatte Trump ein Foto von Maduro in Handschellen veröffentlicht.

Meinl-Reisinger: Weitere Eskalation in Venezuela verhindern

Wien - Außenministerin Beate Meinl-Reisinger (NEOS) hat angesichts der US-Angriffe auf Venezuela vor einer weiteren Zuspitzung gewarnt. "Entscheidend ist nun, eine weitere Eskalation zu verhindern und das Völkerrecht zu wahren", schrieb Meinl-Reisinger am Samstag auf der Plattform X. "Wir rufen daher alle Beteiligten zu Zurückhaltung auf, um weiteres Leid zu vermeiden." Das Außenministerium richtete einen Krisenstab ein.

Ermittlungen gegen Barbesitzer nach Schweizer Brandinferno

Crans-Montana - Gegen die Betreiber der abgebrannten Bar in Crans-Montana in der Schweiz sind Ermittlungen eingeleitet worden. "Ihnen werden fahrlässige Tötung, fahrlässige Körperverletzung sowie fahrlässige Verursachung einer Feuersbrunst vorgeworfen", teilte die Polizei mit. Die Walliser Staatsanwaltschaft habe "eine Strafuntersuchung" eröffnet, hieß es am Samstagnachmittag. Indes wurden die ersten der mindestens 40 Todesopfer offiziell identifiziert.

Gespräche zur Ukraine mit Sicherheitsberatern fortgesetzt

Brüssel - In der ukrainischen Hauptstadt Kiew haben sich Sicherheitsberater aus mehreren Staaten erneut zu Verhandlungen über die Zukunft des von Russland angegriffenen Landes getroffen. "Ich hoffe, dass 2026 das Jahr des Friedens wird", sagte Chefunterhändler Rustem Umjerow Medien in Kiew zufolge. Bei Telegram veröffentlichte er auch Fotos von der Zusammenkunft. Gekommen seien Diplomaten und Sicherheitsberater aus 14 Staaten der EU und und Kanada.

Stromausfall in Teilen Berlins wohl bis Donnerstag

Berlin - Ein Stromausfall im Südwesten der deutschen Hauptstadt Berlin könnte nach Einschätzung des Stromnetzbetreibers für viele der Zehntausenden Betroffenen bis Donnerstag dauern. Grund ist der aufwendige Bau von Ersatzleitungen nach dem Brand einer Kabelbrücke, sagte ein Sprecher. Der Netzbetreiber hoffte, zumindest rund 10.000 Haushalte ab Samstagabend aus anderen Netzteilen versorgen zu können. Die Polizei ermittelt wegen des Verdachts der Brandstiftung.

Kapitän auf Donau-Kreuzfahrtschiff schwer gestürzt

Esternberg - Der Kapitän des Kreuzfahrtschiffes "MS Amadeus Queen" ist am Samstag bei Esternberg an der Donau (Bezirk Schärding) an Bord eine Stiege hinunter gestürzt und zog sich Kopf- und Schulterverletzungen zu. Der 54-Jährige wollte die Arbeiten eines Crewmitglieds kontrollieren und ging zum Bug des Schiffes. Nach der Überprüfung übersah er den Stiegenabgang hinter ihm und stürzte rund zweieinhalb Meter ab. Der Kapitän wurde ins Klinikum Passau gebracht, so die Polizei Oberösterreich.

Winter legt Schiphol weiter lahm - Hunderte Flugausfälle

Amsterdam - Am Amsterdamer Flughafen Schiphol behindern Schnee und Eis den Flugverkehr auch über das Wochenende massiv. Wie schon am Freitag komme es auch am Samstag und Sonntag wegen des Winterwetters und dem Enteisen der Maschinen zu Verspätungen und dem Ausfall etlicher Flüge, teilte der Flughafen mit.

Die Auswahl der Meldungen für diesen Nachrichtenüberblick erfolgte automatisch.

red

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