24.09.2024 10:30:00

APA - N A C H R I C H T E N Ü B E R B L I C K

Wieder gegenseitige Angriffe Hisbollah-Israel

Beirut/Tel Aviv - Israels Armee hat nach eigenen Angaben in der Nacht auf Dienstag wieder Ziele der Hisbollah-Miliz im Südlibanon getroffen. Die nächtlichen Angriffe auf "Dutzende Hisbollah-Ziele" seien "in zahlreichen Gegenden im Südlibanon" erfolgt, teilten die israelischen Streitkräfte mit. Die von Israels Erzfeind Iran unterstützte Hisbollah erklärte, sie habe seit der Früh mindestens sechsmal in Israel mit Raketen des Typs Fadi-1 und Fadi-2 angegriffen.

Berichte über Sturm auf Wuhledar in der Ostukraine

Moskau/Kiew (Kyjiw) - Russische Truppen haben staatlichen Medien und Bloggern zufolge mit der Einnahme des ostukrainischen Orts Wuhledar begonnen. "Russische Einheiten sind in Wuhledar einmarschiert - der Sturm auf die Stadt hat begonnen", schrieb etwa der in der Ukraine geborene, pro-russische Militärblogger Juri Podoljaka am Dienstag. Staatliche russische Medien meldeten, dass die in der Region Donezk gelegene Stadt in die Zange genommen worden sei; im Osten der Siedlung seien Kämpfe im Gange.

Tausende Evakuierungen und Tote nach Hochwasser in Vietnam

Hanoi - Bei schweren Überschwemmungen in Zentralvietnam sind Behördenangaben zufolge drei Menschen ums Leben gekommen. Wie der Katastrophenschutz in der Provinz Thanh Hoa am Dienstag mitteilte, wurden mehr als 11.000 Menschen gezwungen, ihre Häuser zu verlassen und sich in höher gelegene Gebiete zu begeben.

Weiter intensive Aufräumarbeiten in Niederösterreich

St. Pölten/Wien - In Niederösterreich sind die intensiven Aufräumarbeiten in vielen Regionen auch am elften Tag der Unwetterkatastrophe laut Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner (ÖVP) weitergegangen. Hunderte freiwillige Helfer waren nach wie vor im Einsatz. Die Nachricht von der monatelangen Sperre der "neuen" Westbahnstrecke bezeichnete Mikl-Leitner am Dienstag als schweren Schlag für viele Pendlerinnen und Pendler.

46 Menschen bei Brand in Wien aus Haus gerettet

Wien - Feuerwehr und Rettung sind in der Nacht auf Dienstag zu einem Großeinsatz in Wien-Favoriten gerast. In einem Geschäftslokal in der Senefeldergasse hatte es gegen 3.00 Uhr zu brennen begonnen. Das Feuer entwickelte so starken Rauch, dass die Menschen in den Wohnungen darüber kaum noch Luft bekamen. 46 Personen musste die Wiener Berufsfeuerwehr aus dem Haus evakuieren. Alle wurden von der Berufsrettung Wien versorgt. Zwei schwangere Frauen und ein Kind mussten ins Spital.

Zahl der Insolvenzen wächst weiter

Wien - Die schwache Konjunktur macht Unternehmen zu schaffen und sorgt für mehr Insolvenzen. In den ersten drei Quartalen 2024 steigt die Zahl der Firmeninsolvenzen voraussichtlich um rund ein Viertel (24,6 Prozent) auf 4.895 Pleiten an, wie der Kreditschutzverband KSV1870 auf Basis einer Hochrechnung erhob. Auch die Großpleiten nehmen zu: Die Zahl der Insolvenzen mit Passiva über 10 Mio. Euro verdoppelt sich im Jahresabstand von 27 auf 55. Auch Privatinsolvenzen nahmen leicht zu.

Auto fährt in Deutschland in feiernde Gruppe - kein Terror

Berlin - Auf einem Kirchweihfest in Deutschland ist eine Gruppe feiernder Menschen von einem Auto erfasst worden. Fünf Personen wurden leicht verletzt. Die Polizei teilte nach dem Vorfall in Großwallstadt nahe der Grenze zu Hessen mit, es sei noch unklar, ob es ein Unfall war oder ob der 58-jährige Fahrer seinen Wagen vorsätzlich in die Gruppe steuerte. Ein Terrorakt wird mittlerweile ausgeschlossen. Ein Polizeisprecher sagte, der Mann könnte einen Herzinfarkt gehabt haben.

Zwei Verdächtige nach Enthauptung von Marienskulptur in Linz

Linz - Im Fall der durch einen Vandalenakt zerstörten Skulptur einer gebärenden Marienfigur im Linzer Dom gibt es zwei Verdächtige. Ein DNA-Abgleich soll Klarheit bringen, das Ergebnis dauert aber noch, bestätigte die Polizei Medienberichte. Laut "MeinBezirk.at" handelt es sich um einen 73-jährigen Linzer sowie um einen 31-jährigen Wiener. Ermittelt werde neben der schweren Sachbeschädigung auch wegen der Gutheißung einer mit Strafe bedrohten Handlung auf Telegram.

Die Auswahl der Meldungen für diesen Nachrichtenüberblick erfolgte automatisch.

red

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