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Ausschüttung steigt 22.06.2022 17:54:00

Lenzing-Aktie schließt dennoch schwächer: Lenzing will ab 2023 mindestens 4,50 Euro/Aktie Dividende zahlen - Hohe Wachstumsziele

Lenzing-Aktie schließt dennoch schwächer: Lenzing will ab 2023 mindestens 4,50 Euro/Aktie Dividende zahlen - Hohe Wachstumsziele

Das sei im Strategie-Update vom Vorstand beschlossen worden, müsse nun aber noch vom Aufsichtsrat genehmigt werden, teilte das Unternehmen am Dienstagabend mit. Abweichungen bleiben aber möglich.

Denn die tatsächlichen Ausschüttungen können wegen "spezifischen Dividendenvorschlägen" des Vorstandes und des Aufsichtsrats abweichen, "sofern dies unter den dann herrschenden Umständen angemessen ist" und die Hauptversammlung entsprechende Entscheidungen trifft, heißt es in der Aussendung.

Lenzing will bis 2027 stark wachsen

Mit Hilfe der neuen Werke in Brasilien und Thailand und zahlreicher Investitionen in Nachhaltigkeit will der oberösterreichische Faserhersteller Lenzing sein operatives Ergebnis in den kommenden Jahren kräftig steigern. Der Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) soll bis 2027 von zuletzt (2021) 363 Mio. auf über 1 Mrd. Euro zulegen, teilte das Unternehmen am Mittwoch mit.

Bereits ab 2023 (mit Ausschüttung 2024) winkt den Aktionären eine Mindestdividende von 4,50 Euro je Aktie. Zu den finanziellen Zielen 2027 gehört auch ein Return on Capital Employed (ROCE) von 12 Prozent, versus 8,1 Prozent 2021.

In Wien fällt die Lenzing-Aktie trotzdem zwischenzeitlich um 2,14 Prozent auf 77,70 Euro. Somit kann sich die Aktie trotz der per se vielversprechenden Meldungen nicht dem heutigen Abwärtstrend der österreichischen Börse entziehen.

tsk

APA

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Bildquelle: Markus Kirchgatterer / Lenzing AG,Lenzing Mitarbeiter