11.03.2025 05:30:00

APA - N A C H R I C H T E N Ü B E R B L I C K

Rubio optimistisch vor Gesprächen mit der Ukraine

Jeddah - In der saudi-arabischen Hafenstadt Jeddah sollen am Dienstag Gespräche zwischen den USA und der Ukraine für ein Ende des russischen Angriffskriegs stattfinden. US-Außenminister Marco Rubio sagte im Vorfeld, er sei optimistisch. "Ich meine, wir würden nicht kommen, wenn wir es nicht wären." Entscheidend bei dem Treffen sei zu sehen, inwieweit die Ukrainer bereit seien, schwierige Dinge zu tun, so wie auch die Russen schwierige Dinge tun müssten, um den Krieg zu beenden.

Behörden: Großer Drohnenangriff der Ukraine auf Moskau

Moskau - Die Ukraine hat in der Nacht auf Dienstag einen massiven Drohnenangriff auf Moskau durchgeführt. Es soll sich um den bisher größten Drohnenangriff auf Moskau und Umgebung handeln, berichteten Behörden und Medien. Vier Flughäfen in Moskau und zwei weiteren Regionen seien geschlossen worden. Der Moskauer Bürgermeister Sergej Sobjanin teilte auf Telegram mit, die Luftabwehr habe mindestens 60 Drohnen beim Anflug auf die Stadt zerstört.

Philippinischer Ex-Präsident Duterte verhaftet

Manila - Der frühere philippinische Präsident Rodrigo Duterte ist in seiner Heimat wegen eines Haftbefehls des Internationalen Strafgerichtshofs (IStGH) verhaftet worden. Wie das Präsidentenamt in Manila mitteilte, befindet sich Duterte in Gewahrsam. Er sei in gutem gesundheitlichen Zustand. Duterte werden Verbrechen gegen die Menschlichkeit wegen seines "Drogenkriegs" angelastet. Polizeiangaben zufolge starben 6.200 Menschen bei Anti-Drogen-Razzien.

Europarat: Österreich soll Asylbewerbern Arbeitsmarkt öffnen

Wien - Experten des Europarates haben Österreich empfohlen, Asylbewerbern den Zugang zu Arbeitsmarkt, Berufsausbildung und Deutschkursen zu erleichtern, damit sie nicht so leicht Opfer von Menschenhandel werden. Dies geht aus einem Bericht der Arbeitsgruppe GRETA hervor, der am Dienstag in Straßburg veröffentlicht wurde. In der bereits vierten Evaluationsrunde werden Österreich Fortschritte im Kampf gegen Menschenhandel attestiert.

Kaunertal - Warnung vor Felsstürzen, Tiwag: "Bleibt sicher"

Innsbruck/Kaunertal - Die geplante Erweiterung des Kraftwerks im Tiroler Kaunertal durch den Energieversorger Tiwag ruft weiter Naturschützer auf den Plan. Der WWF forderte den Stopp des Projekts und legte erneut ein Gutachten vor, das vor Naturgefahren wie Felsstürzen warnt und eine "sorgfältige Prüfung" empfiehlt. Im betroffenen Gebiet sei es nämlich schon zu großen Massenbewegungen gekommen, sagte ein Schweizer Gutachter. Die Tiwag betonte hingegen die auch künftig gegebene Sicherheit.

Großbrand nach Kollision von Tanker und Frachter in Nordsee

London - Die Kollision eines Containerschiffs mit einem ankernden Öltanker in der Nordsee hat am Montag ein großes Feuer und Explosionen vor der britischen Küste ausgelöst. 36 Besatzungsmitglieder von beiden Schiffen wurden sicher an Land gebracht, teilte die Küstenwache am Abend mit. Die Suche nach dem einzig vermissten Besatzungsmitglied wurde in der Nacht abgebrochen. Die vermisste Person vom Containerschiff "Solong" sei "nach einer umfangreichen Suche" nicht gefunden worden.

Grönländer wählen neues Parlament

Nuuk - Überschattet von den Annexionsdrohungen von US-Präsident Donald Trump wählen die Grönländer am Dienstag ein neues Parlament. Zentrales Thema des Wahlkampfes war die mögliche komplette Unabhängigkeit der arktischen Insel von Dänemark. Entsprechende Bestrebungen wurden durch die Trump-Drohung beflügelt, Grönland notfalls mit Gewalt den Vereinigten Staaten einzuverleiben. Auf der größten Insel der Welt leben rund 57.000 Menschen.

Weitere Fortschritte, Papst nicht mehr in Lebensgefahr

Vatikanstadt - 25 Tage nach seiner Einlieferung ins Spital wegen einer beidseitigen Lungenentzündung reagiert der Papst offenbar positiv auf die Behandlungen. Franziskus ist nach Einschätzung der behandelnden Ärzte nicht mehr in unmittelbarer Gefahr. Angesichts des komplexen klinischen Bildes werde er aber noch weitere Tage die Therapie im Krankenhaus fortsetzen müssen, geht aus dem am Montagabend veröffentlichten ärztlichen Bulletin hervor.

Die Auswahl der Meldungen für diesen Nachrichtenüberblick erfolgte automatisch.

red

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